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Wie alles begann:Vor ein paar Jahren kaufte ich mir das 3D Animationsprogramm „Animation Master“ der Firma Hash (www.hash.com)( nee, hat nix mit Betäubungsmitteln zu tun) mit dem Ziel, meine Filmideen in 3 D umsetzen zu können. Das Hashcredo „one artist, one computer, one software“ erschien mir dabei äußerst verlockend. Neben der Einarbeitung in das sehr mächtige Programm, fertigte ich nach und nach, immer wenn Musenküsse und Zeit es gestatteten - sei es in der Sonne auf der Parkbank, des nachts oder morgens im Bett , am Strand oder sogar an meinem Schreibtisch - ein Storyboard für meinen ersten abendfüllenden Kinofilm an. Und da ich schon von kleinauf begeisterter Comicleser- und Zeichner bin, beschloß ich, dies gleich in der mir gewohnten und lieben Form des Comiclayouts zu tun, natürlich auch mit dem Hintergedanken des „double use“, falls man später, nach dem durchschlagenden Erfolg des Spielfilmes, auch einen Comic dazu herausbringen wollen würde. Heute, zehn sehr spannende und lehrreiche Jahre später, ist der Film leider immer noch nicht fertig. Das Leben ( ein Sohn ((vor Stolz platz!)) ), der Fluch des Geldverdienenmüssens und nicht zuletzt der berühmt, berüchtigte innere Schweinehund kamen des Öfteren dazwischen. Dank BoD eröffnet sich mir nunmehr die phantastische Möglichkeit, das Comic bereits vor Vollendung des Filmes herauszubringen, und zwar in der noch ungeschliffenen rohen Fassung, die in der oft sehr ausgefummelten Comiclandschaft ihren ganz eigenen Reiz ausüben dürfte. Der geneigte Leser erhält dadurch einen einmaligen Blick in meine teils jazzhaft improvisierende Arbeitsweise, in der sich die Figuren an bestimmten Schlüsselszenen entlanghangelnd oft ganz eigenständig entwickeln. Ausgehend von einigen Zeichnungen, die ich bereits als kleiner Junge - inspiriert von Hergès berühmter schwar- zer Insel und meiner damaligen Faszination für alte Schlachtschiffe - anfertigte, entstand so nach und nach eine immer weiter ausufernde Saga, von der der Zyklus „Der Schrecken der Südsee“ mit seinen 24 Bänden auch ledig- lich der erste Teil einer Trilogie ist . . . .
Und darum geht`s:
Doch dann bringt ein neuer Gast, der charmante aber etwas obskure Handelsvertreter Heinz Heilein, Unruhe
In einer ungewöhnlichen Mischung aus Slapstick mit steampunkigem, julesverneskem Abenteuerszenarien,
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